Beiträge von fordprobe64

    Hallo Leute. Ich hatte auch das Problem mit der Lenkradheizung gehabt - einfach ausgefallen. Problem: Wickelfeder war gebrochen (Hupe und Lenkradbeleuchtung haben 50:50 funktionert).

    Wickelfeder wurde gewechselt - seit dem läuft wieder alles normal.


    Hallo Andrej, da hast Du wohl Glück im Unglück gehabt.
    Das scheint aber nicht die Regel zu sein. Bisher haben alle das Lenkrad getauscht und damit Erfolg gehabt.
    Ich glaube nicht, dass da die Wickelfeder immer automatisch mitgetauscht wurde.

    Was hast Du überhaupt für ein Modell? vFl oder Fl und es wäre natürlich schön für alle wenn man
    den Preis der Wickelfeder und vielleicht die Ersatzteilnummer erfahren könnte.

    Man kann auch nur immer wieder darauf hinweisen. Temperatur mit Forscan auf unter 30° C runterregeln solange die Heizung noch funktioniert. Das reicht normalerweise auch. Dann hält sie wohl auch länger. Kann gut sein, dass sie
    aufgrund von Überhitzung stirbt.


    Du hast Dir die Antwort doch schon selbst gegeben "so lange die Spezifikation eingehalten wird.."
    Warum fragst Du dann überhaupt noch und bemängelst dann eine abweichende Antwort.
    Oel ist wie so vieles eine Glaubensfrage. Manche schwören auch auf bestimmte Spritmarken
    oder tanken sogar Ultimate für 25c/Liter mehr.
    Viele akzeptieren bei Medikamenten ein Ersatzprodukt nicht und meinen einen Unterschied feststellen zu können trotz gleicher Inhaltsstoffe. So ist es auch beim Öl.
    Zahnriemen in Öl ist eben einfach Murks das zeigt sich immer mehr Herstellerübergreifend und wird wohl aus diesem Grund von allen auch nicht mehr verbaut.
    Und da man nun damit leben muss meine ich, lieber ein günstigeres Öl nehmen aber genau auf die Öl- und Zahnriemenwechselintervale achten. Lieber zu früh als zu spät.
    Leider macht einem die ebenfalls vermurkste und nicht nachvollziehbare Ford Software für die Anzeige der
    Ölqualität bzw, die Restreichweite, diese Einschätzung allerdings nicht gerade einfach.
    Man kann wohl auch den pH Wert messen und damit auf den Zustand des Öls schließen.
    Altöl und Ölfilter nach dem Ölwechsel auf Zahnriementeilchen untersuchen und ggf handeln.
    Das Problem ist ja weniger das der Zahnriemen reißt oder überspringt. Das Problem ist wohl eher das Sieb am
    Ansaugstutzen das sich zusetzt und zum Ölmangel führt.
    Daher wenn die Öldruckkontrolle angeht Motor sofort! ausschalten und nicht nochmal versuchen zu starten.


    Gibt eben auch bei Bremsscheiben erhebliche Qualitätsunterschiede.
    Beschichtet, hochgekohlt usw.
    Qualitätskontrolle. Bei manchen China Billigteilen haben die schon aus dem Karton einen leichten Schlag.
    Bei Kilan weiß man nicht einmal wer der Hersteller ist. Das sind eben irgendwelche Billigteile die ich in den USA auch überall für 39,90 $ bekomme. Bei max. 65mph mag das gehen aber nicht bei 200 kmh.
    Eine Notbremsung und die Dinger sind hin.
    Da habe jedenfalls ich ein weit besseres Gefühl, wenn ich mir mangels Alternativen eine in den Maßen
    zwar geringfügig abweichende, dafür aber qualitativ hochwertige Scheibe ans Auto schraube.

    Warum eigentlich unbedingt ATE und nicht die hier schon mehrfach verbauten Brembo?

    Dann gutes gelingen.



    Na ja stimmt schon. Die gleichen Scheiben werden für unterschiedliche Bremssättel mit unterschiedlichen Belägen verwendet z.B. gibts bei den Belägen auch Unterschiede hinsichtlich der Verschleißanzeige. Der Edge macht das einfach und verlässlich mechanisch, wenn die richtigen Beläge verwendet werden.
    Die für den Edge und zur Scheibe passenden ATE Beläge kennst Du ja nun.

    Was heißt Beläge vom Edge?
    Wenn ich neue Scheiben montiere, würde ich möglichst auch die evtl. darauf abgestimmten Beläge des gleichen Herstellers verwenden.
    Für die passende ATE Scheibe 24.0130-0243.1

    wären das dann die ATE Beläge 13.0460-7321.2
    Die sind auch als Vergleichsnummer zu den o.g. bei mir installierten Brembo gelistet.
    Allerdings leider auch andere 5cm schmalere die ganz bestimmt nicht passen. Daher immer nochmal Maße vergleichen.
    Bei einigen Anbietern z.B. Motointegrator werden diese Beläge auch als passend zum Edge aufgeführt,
    sind dort allerdings zur Zeit nicht lieferbar.

    Natürlich gibt es für beides die üblichen Kontrolllampen die bei Zündung zur Kontrolle auch alle sichtbar sind.
    Hast Du keine Anleitung zu Deinem Edge? Gibts online und in der App abrufbar.

    Wie oben beschrieben, laufen weiterhin problemlos. Was soll auch sein?

    Zum Einwand von WolfeSport, dass die Scheiben einseitig zum Bremssattel sitzen meine ich und lasse mich wie immer gern korrigieren. Bei einem Schwimmsattel ist die Scheibe immer mittig soweit sich die Klötze beidseitig gleichmäßig abfahren.

    Die TRW Scheiben sind sicherlich auch einen Versuch wert. Aber ist eben ein völlig anderes Auto, während beim Volvo wohl sowieso einiges Baugleich mit Ford ist.
    Seltsam ist auch, dass bei den TRW ein Lochkreis von 108 angegeben ist während alle dort gelisteten "baugleichen" Scheiben anderer Hersteller für den Mercedes, alle einen Lochkreis von 112 angeben.
    Entweder ein Fehler oder es passt trotzdem. Mir kommen allerdings 4mm Unterschied beim Lochkreis eher problematisch vor. 112 ist auch seit Jahrzehnten wohl das einzige verbaute Lochkreismaß beim Daimler egal ob A oder S Klasse.


    Die Leiste habe ich mehrfach gefönt - dann war alles trocken.

    Leider hat sich die Situation über Nacht wieder geändert, die Leiste ist wieder matt.


    Ach nee. Das ist der Beweis.
    Die Physik kann man doch nicht überwinden.
    Aber vielleicht gibt es ja einen 12 V Föhn damit man es direkt bei der Prüfstelle auf dem Hof machen kann oder Du föhnst nochmal und fährst dann sofort hin. Je nach Fahrstrecke klappts ja vielleicht oder auch nicht. :thumbsup:

    Die Plakette könntest Du längst haben, wenn Du einfach mal zur Prüfstelle fahren würdest
    und einen Nachweis für die bemängelte "stark verringerte Leuchtkraft" bzw. einen fähigen Prüfer
    verlangen würdest, der die Prüfungsrichtlinien kennt und danach handelt.

    Nochmal. Auch wenn ich mich wiederhole.
    Du wirst die Feuchtigkeit so nicht entfernen. Auch im Keller nicht.
    Das Wasser ist nicht weg oder ausgetrocknet. Es hat nur seinen Aggregatszustand aufgrund anderer Umgebungsbedingungen verändert, von flüssig in gasförmig.
    Besser wäre es wahrscheinlich, die Leuchte in den Kühlschrank zu legen oder einzufrieren!
    Denn da ist die Luft besonders trocken und würde der Lampe die Feuchtigkeit nach einiger Zeit tatsächlich entziehen.
    Aber sobald Du die Lampe wieder einbaust, wird sich das bei den derzeitigen Temperatur - und Wetterbedingungen schnell wieder ändern. In einem trockenen Sommer wäre das etwas anderes.


    Die Lichtleiste ist regelmäßig nicht undicht geworden. Sie war konstruktionsbedingt und nach dem Stand der Technik nie dicht und soll und kann es auch nicht sein. Ein Luftaustausch mit der Umgebungsluft findet immer statt und ist teilweise sogar gewollt.
    Sowohl durch den Kunststoff selbst, aber auch durch Klebenähte und extra vorhandene Belüftungslöcher. Diese sind mit einer Membran verklebt, die weniger Feuchtigkeit rein als rauslässt bzw. den Austausch verzögert, können aber nicht verhindern, dass keinerlei feuchte Luft eindringt und sich der Anteil an Luftfeuchtigkeit langfristig innen und außen immer ausgleicht.
    Und diese schlägt sich dann eben am kältesten Teil der Leuchte, der roten Scheibe, in Form von Kondensat nieder. Da LED's im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln weniger Wärme entwickeln,
    heizt sich die Luft im Inneren der Leuchte nicht mehr genug auf, um die Kondensation zu verhindern und die Feuchtigkeit im gasförmigen Zustand zu halten.
    Das durchsichtige Kondensat verringert dabei aber nicht die Leuchtkraft der Lampe!
    Und nur darauf kommt es letztlich bei der HU an. Das Kondensat ist nur ein optischer Makel.
    Das bemängelt aber der Herr Prüfingenieur. Und das ist eben völliger nonsens und sein Prüfergebnis daher das Papier nicht wert. Die angeblich verringerte Leuchtkraft könnte man ohne weiteres messen.
    Aber das kann er wohl nicht. Bei der Rückleuchte kommt es auch nicht einmal auf eine evtl. etwas veränderte Lichtstreuung durch das Kondensat an.
    Die Lichtleiste erfüllt Ihre Aufgabe unverändert und nur das ist maßgeblich.
    Der Mangel 4.2.3 b erfordert eine "stark verringerte Leuchtkraft" und die kann er nicht einfach mal so behaupten. Die Leuchtkraft wäre auch nahezu unverändert und nicht stark verringert, wenn die Leuchte mit Wasser gefüllt wäre!

    Würden sich alle mal etwas auf die Hinterfüsse stellen und gegen solche idiotischen Prüfer vorgehen anstatt durch Trocknungsorgien mit nur vorübergehender Wirkung solchen unsinnigen Monierungen
    nachzukommen, gäbe es das Problem schon nicht mehr.

    Hier ist das von einem Hersteller von LED Lichttechnik auch nochmal gut erklärt.
    Das solltest Du dem Prüfer oder besser gleich dessen Vorgesetzten mal unter die Nase reiben.

    https://www.jfuehr.com/kondens…der-modernen-led-technik/

    Fazit:
    Soweit man dort heutzutage telefonisch noch jemanden erreicht,
    bei der für den Prüfer zuständigen Prüfstelle von TÜV Nord anrufen oder auch bei der Prüfstelle vorfahren und einen Vorgesetzten verlangen, auf die HU Richtlinie verweisen und einen Nachweis für die nötige, aber nach Inaugenscheinnahme nur behauptete "stark verringerte Leuchtkraft" verlangen.

    Ggf. auch schriftlich mit kurzer Fristsetzung zur Korrektur des offensichtlich falschen Prüfergebnisses auffordern und die für den TÜV kostenpflichtige Einschaltung eines Anwalts nebst Kosten für ein Gegengutachten eines vereidigten Sachverständigen und Schadenersatz androhen und abwarten was passiert.