Sommer Reifen

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    • Certificate Of Conformity = Konformitätserklärung des Herstellers. Dachte das wäre Europäisch.... Ach, genau...die Schweizer... :D



      @mscf4: Du warst schneller :thumbup:

      ""

      seit 06.03.2019
      Ford Edge Titanium BiTurbo 238 Liquid Weiß mit Technologiekpaket, Designpaket (Leder Schwarz), Frontkamera, Totwinkel, 20", AHK, Scheinwerferreinigung und Gepäckraumwendematte

      ...und BELEUCHTETE Einstiegszierleisten :D

    • COC gehört in Deutschland zu jedem Neufahrzeug.
      Darin bescheinigt der Hersteller, daß das Fahrzeug den Zulassungsvorgaben entspricht und in Deutschland zugelassen werden kann.
      Bei der Zulassung gibt's dann den Fahrzeugschein, das ist eine Kopie des Fahrzeugbriefes.
      Und nur mit Brief und COC gibt's bei Neufahrzeugen eine Zulassung.

      ST-Line, 238 PS, Arktis-Weiß, Technikpaket, belüftete Sitze, Panoramadach, AHK, 20 Zoll Bereifung

    • Hier mal der Link zum Wiki-Eintrag:
      COC
      Erklärung in Kurzform:
      Die Abkürzung COC steht für Certificate of Conformity (deutsch Konformitätsbescheinigung) und soll als Dokument bezeugen, dass und wie sich eine bestimmte Ware zu anerkannten (internationalen) Normen verhält und dazu dienen, die Zulassung der Ware auf internationalen Märkten zu erleichtern. Daher ist es vor allem im Import- und Exportbereich als Teil der Zollabfertigung erforderlich.

      Allgemeines:
      Das COC ist nach den Regeln eines Zertifizierungssystems ausgestellt und bedeutet, dass die zertifizierte Einheit die Zertifizierungsforderung erfüllt hat.[1] Betroffen sind viele unterschiedliche Warengruppen wie beispielsweise Arzneimittel, Messgeräte oder Fahrzeuge. Für Messgeräte wie Manometer ist z. B. die Physikalisch-Technische Bundesanstalt für Deutschland zuständig.

      Kraftfahrzeuge:


      Jeder Mitgliedstaat ermöglicht nach Artikel 4 Absatz (3) der Richtlinie die Zulassung bzw. gestattet den Verkauf oder das Inverkehrbringen von neuen Fahrzeugen hinsichtlich ihrer Bau- und Wirkungsweise nur dann, wenn sie mit einer gültigen Übereinstimmungsbescheinigung versehen sind. Typgenehmigung wird das Verwaltungsverfahren genannt, durch das ein Mitgliedstaat bestätigt, dass der Typ eines Fahrzeugs, eines Systems, eines Bauteils oder einer selbständigen technischen Einheit die einschlägigen technischen Anforderungen erfüllt. Die verschiedenen EG-Typgenehmigungen gelten für folgende EU-Fahrzeugklassen:

      • 2007/46/EG für PKW, Busse, Lastwagen und Anhänger der Klassen M1, M2, M3, N1, N2, N3, O1, O2, O3, O4
      • 2002/24/EG für S-Pedelecs, E-Scooter und leichte Drei- und Vierräder der Klassen L1, L2, L3, L4, L5, L6, L7
      • 2003/37/EG für LoF-(Kraft-) Fahrzeuge der Klassen T1-T5 (Zugmaschinen/Traktoren auf Rädern), C1-C5 (Zugmaschinen auf Gleisketten), R1, R2, R3, R4 (LoF-Anhänger), S1, S2 (gezogene, auswechselbare Maschinen).
      Die ersten Fahrzeuge mit einer vollständigen EG-Betriebserlaubnis waren die der Mercedes-Benz Baureihe 202 von 1993. Die ersten Elektrofahrzeuge mit einer vollständigen EU-Zulassung der Klasse M1 waren die Think City.
      Hersteller von Fahrzeugen mit einer Typgenehmigung legen jedem demnach gefertigten Fahrzeug eine EG-Übereinstimmungsbescheinigung bei – englisch COC (certificate of conformity) – gemäß Artikel 18 der Richtlinie 2007/46/EG, und dem Muster in Anhang IX. Diese Bescheinigung muss fälschungssicher sein, wozu z. B. Papiere verwendet werden, die durch farbige graphische Darstellungen oder ein Wasserzeichen gekennzeichnet sind.
      In der Praxis kann man das COC meist vom Hersteller abrufen, da die Institutionen, die die nationalen Betriebs- und Vertriebsgenehmigungen erteilen, in der Regel dieselben sind, die nach einem Prüfverfahren das COC ausstellen oder beglaubigen.
      Nach Deutschland importierte Fahrzeuge, für die keine COC-Dokumente vorliegen, müssen im Wege der Einzelbetriebserlaubnis mittels Gutachten nach § 21 StVZO (Gebrauchtfahrzeuge) bzw. § 13 EG-Fahrzeug-Genehmigungs-Verordnung (EG-FGV) bei Neufahrzeugen zugelassen werden.
      Die Gebühren hierfür richten sich nach der Anlage zu § 1 der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt). Hier sind die Gebührennummern 413 ff. des Gebührentarifes für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebTSt) anzuwenden. Die Gebühren liegen je nach Fahrzeug zwischen 43,60 € und 138,00 €. Werden für die Begutachtung nach § 21 StVZO die erforderlichen Unterlagen und Nachweise vom Antragsteller nicht vorgelegt, kann der Zeitaufwand für die Datenbeschaffung oder für weitere erforderliche Prüfungen entsprechend der Gebührennummer 499 berechnet werden. Im Einzelfall kann auch die Einholung einer Ausnahmegenehmigung erforderlich sein (z. B. wegen fehlender Leuchtweitenregulierung).

      Da ja die Schweiz kein EU-Mitgliedsstaat ist, ist dort das COC nicht obligatorisch...
      Unabhängig davon kann ich mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass man nur weil man es KANN, jede beliebige Rad-/Reifen-Kombination fahren darf!

      - ST-Line, (Mai 2017), 2,0 TDCI 154kW/210 PS Iridium-Schwarz Mica, 1 x Komplettausstattung ohne Reling und Standheizung
      - Suzuki GSX-S 1000F, Bj.2017, Metallic Triton Blue/Glass Sparkle Black

    • RN64 schrieb:




      Da ja die Schweiz kein EU-Mitgliedsstaat ist, ist dort das COC nicht obligatorisch...
      Unabhängig davon kann ich mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass man nur weil man es KANN, jede beliebige Rad-/Reifen-Kombination fahren darf!
      Nein, das glaub ich auch nicht. Da ich auf den Originalfelgen bisher aber noch nie andere Reifen als die Originalgrösse gefahren bin, weiss ich auch nicht worauf es ankommt. Ich hatte andere Reifen nur mit neuen Felgen kombiniert, und da steht im Gutachten drin, welche Reifengrössen man mit dem Auto fahren darf.

      Edge ST Line 2019 in White Platinum mit Technologypaket, AHK, Panoramadach, Adaptive Lenkung